1000 Fragen an mich #1

1000Fragen

Nachdem ich gestern meinen Blogpost über meinen Vorsatz für 2018 – Mehr ich – veröffentlich hatte, scrollte ich ein wenig durch die Sozialen Netzwerke und blieb beim  neuesten Blogpost von Johanna alias Pinkepank hängen. Sie schreibt dort von genau den gleichen Gefühlen und Gedanken – nämlich dass sie sich in 2018 wieder mehr mit sich selbst beschäftigen möchte, sich fragen, wer sie eigentlich ist außer Mama & Co. Und sie hatte dazu eine schöne Idee – und lud zum Mitmachen ein.

Johanna hat ein Heftchen aus der Zeitschrift Flow mit 1000 Fragen, die man sich selber stellt. Sie teilt das in je 20 Fragen jede Woche ein, die Antworten sind natürlich knapp gehalten, damit die Länge überschaubar bleibt. Da mir das so gut gefiel, möchte ich das auch gern versuchen – denn das „Mehr ich“ darf und soll durchaus auch im Blog umgesetzt werden. Ich weiß nicht, ob ich es jede Woche schaffe und somit im Laufe des Jahres tatsächlich 1000 Fragen hier beantworte. Ich weiß auch nicht, ob ich alle hier beantworten möchte. Aber das muss auch gar nicht. Die Idee ist, sich selber wieder ein Stück näherzukommen, zu reflektieren und hineinzuspüren. Ob das nun in 1000 Fragen oder „nur“ 240 im Jahr passiert, ist zweitrangig. Wenn ihr Lust habt, begleitet mich doch dabei und erfahrt auch ihr so mehr über mich – den Menschen hinter diesem Blog! Los geht’s:

1000 Fragen an mich #1

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Na super – die allererste Frage und ich muss schon passen. Mir fällt nicht wirklich was ein. Zumindest nichts in jüngerer Zeit…
2. Mit wem verstehst du dich am besten? Puh, das ist schwierig. Mit meinem Mann vermutlich. Aber meine Zwillingsschwester ist auch weit vorn.
3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Mir darüber Gedanken zu machen, was andere denken oder von mir wollen. Und mit hypothetischen Gedanken – was könnte passieren und was würde ich dann tun. Denn meistens treffen all diese Fälle gar nicht ein.
4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Kluge, zum Beispiel mit Wortspielereien. Aber die allermeisten Witze sind mir leider zu plump. Und am liebsten und lautesten lache ich mit meinen Kindern.
5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Das kommt darauf an, wer diejenigen sind. Im privaten Umfeld macht es mir nichts aus. Weinen und andere emotionale Ausdrucksformen sind menschlich – und ich lebe Emotionen nun man nach außen. Im beruflichen Umfeld wäre es mir allerdings unangenehm (z.B. aus Wut zu weinen)
6. Woraus besteht dein Frühstück? Kaffee und Brot/Brötchen mit Wurst/Schinken oder mit Erdnussbutter & Nutella (ja, beides zusammen)
7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Den Kindern. Dauernd. Vor allem dem Nesthäkchen, da sie noch nicht schnell genug weglaufen kann 😀
8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Über die Frage musste ich lange nachdenken. Denn voll und ganz gleicht man ja niemandem. Ich habe viele Eigenschaften von ihr – aber oft in anderer Ausprägung. Meine Emotionalität wäre ein Beispiel, oder auch Ordnungsliebe (wobei ich in der praktischen Umsetzung weit abfalle), oder meinen Hang zu buddhistischer Sichtweise auf das Leben.
9. Was machst du morgens als erstes? Frühstück. Oder Kaffee – je nachdem ob Werktag oder Wochenende.
10. Kannst du gut vorlesen? Ich finde, schon! Aber da müsste man vielleicht die Kinder fragen ☺
11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Gar nicht! Denn bei uns kam das Christkind. Vermutlich endete dieser zauberhafte Glaube in der Grundschulzeit, genau weiß ich es nicht mehr.
12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Da fällt mir eigentlich nichts ein. Einen richtigen, großen unerfüllten Herzenswunsch, den man mit Geld kaufen könnte, habe ich nicht.
13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre gern selbstsicherer.
14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Meistens schaue ich lieber Prime & Netflix, da im Fernsehen mMn fast nur Mist kommt. Was immer wieder geht ist Modern Family oder Sex and the City! Und gute Krimiserien! Im TV mag ich gern Shopping Queen oder auch Kitschsendungen wie Vermisst (und warum gibt es eigentlich Nur die Liebe zählt nicht mehr??!?)
15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Oh je – das ist vermutlich über 20 Jahre her – damals in den USA in Sixflags.
16. Wie alt möchtest du gerne werden? Ich würde gerne noch meine Enkel lange erleben dürfen. Das Alter in Zahlen ist da gar nicht so wichtig. Wobei – da ich ein kleiner Zahlenmonk bin, wäre 99 toll. Vorausgesetzt ich bin relativ fit.
17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An meinen ersten großen Urlaub ohne Eltern in den USA. Da war ich etwa 16 Jahre alt und wohnte 4 Wochen bei einer Gastfamilie, ging mit zur Highschool und erlebte das Leben eines amerikanischen Teenagers. Allerdings in cool und nicht klischeehaft 😉 Meine Schwester war auch dabei, aber wohnte bei einer anderen Familie. Das war eine tolle Zeit – noch jung sein ohne ernsthafte Verpflichtungen, aber auch schon flügge genug.
18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Ich hatte zum Glück erst einmal richtig schlimmen Liebeskummer. Als meine erste große Liebe mich verließ. Das Gefühl, das ich damals wie auch heute noch damit verbinde ist eine große Ohnmacht – also nichts tun zu können um die Situation zu verändern oder den Schmerz loszuwerden.
19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Nein. Ich mochte meinen schon immer, weil er nicht so häufig vorkommt. Obwohl ich ihn ständig buchstabieren muss(te) und sämtliche Lateinlehrer ihn wie „Künthia“ aussprachen. Wuah!
20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Oh. Das tue ich leider viel zu oft!

Das waren sie schon, die ersten 20 Fragen. Wenn ihr auch Lust habt mitzumachen findet ihr hier den Artikel und die Infos dazu!

Beitragsbild mit Erlaubnis von ©Pinkepank

2 Kommentare

  1. Liebe Mamamania,
    dein Blog hat mich daran erinnert wie wichtig es ist, sich immer wieder Gedanken über sich selbst zu machen. Manchmal vergisst man das im stressigen Alltag mit Kind. Ich hoffe du schaffst es die 1000 Fragen zu beantworten.

    Liebe Grüße

    • Mamamania

      Liebe Studymami,
      danke für deine Worte! Wie du siehst, schaffe ich es nicht 😀 Aber das ist nicht schlimm, denn ich habe es bewusst nicht geschafft. Es wäre ein zusätzliches ToDo gewesen und ich habe es in den letzten Wochen lieber ruhig angehen lassen – auch auf dem Blog. Das war aber auch Selfcare und somit toal ok.
      Ganz liebe Grüße,
      Cynthia

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