Kochen für Mama und Baby – grüner Spargel und Süßkartoffelsticks

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Seit einigen Monaten isst das Nesthäkchen Beikost. Bei uns ist das ein bunter Mix – es gibt sowohl Brei als auch Fingerfood, selbst gekochtes und gekauftes, gefüttert und selbst gegessen. Seit das Nesthäkchen Zähne hat mag sie stückige Nahrung bzw. Mitessen am Familientisch besonders gern. Nudeln, Brot, Kartoffeln, gekochtes Gemüse, (manches) Obst und unsere beliebten Ofenpfannkuchen gehen wunderbar zum selber essen. Und ich schaue gern, welche Gerichte ich für mich (mittags), bzw. die ganze Familie kochen kann sodass auch etwas geeignetes für’s Nesthäkchen dabei ist. Da kam mir die Idee, dass ich das ein oder andere Gericht ja mal für euch verbloggen kann. Vielleicht freuen sich einige von euch ja über Inspiration zum leckeren Essen für Mama und Baby/Kleinkind. Hier also das Rezept von heute (mein Mann aß auch mit, daher etwas mehr):

Zutaten:

1 Bund grüner Spargel

2-3 große Süßkartoffeln

etwas Kokosfett (ich habe das von Rapunzel – s. Bild)

Zum Nachwürzen für die Erwachsenenteller: Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und dünn mit Kokosfett bestreichen. Den grünen Spargel schälen und die Enden abschneiden (normalerweise reicht beim grünen Spargel, das untere Drittel zu schälen, aber aus Erfahrung empfiehlt sich zumindest die Stangen für’s Baby ggfs ganz zu schälen). Die Süßkartoffel in dünne Sticks (etwa Pommesgröße) schneiden, auf’s Blech geben und etwas wenden, sodass sie nicht nur auf der Unterseite Fett abbekommen. Die Spargelstangen nochmals dünn mit Kokosfett einfetten und auf die Süßkartoffelsticks legen. Das ganze ohne Zugabe von Gewürzen 10-12 Minuten im Ofen garen.

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Wer den Geschmack von Kokosfett nicht mag, kann auch Rapsöl nehmen. Das ist für die Zubereitung von Babynahrung besonders geeignet. Auf Tellern anrichten und für die Erwachsenen mit Salz & Pfeffer würzen. Nom! Geht super einfach und total schnell. Und dem Nesthäkchen schmeckt es auch!

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2 Kommentare

  1. Das schaut ja lecker aus und ist nicht nur für die kleinen gut und gesund :) Mit Koksfett habe ich es noch nie probiert und auch noch nicht gehört. Danke für den Tipp ich werde es direkt mal ausprobieren. Schmeckt man das Kokos doll raus?

    • Mamamania

      Das kommt wahrscheinlich darauf an, welches Kokosfett und wie viel du verwendest. Aber ja – ich finde, man schmeckt es deutlich. Für uns Erwachsenen verwende ich sonst auch gern Olivenöl, wenn das Baby mitisst würde ich Rapsöl verwenden (oder Sonnenblumenöl)

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